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1. Schritt: |
Einlesen der Datei |
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Im ersten Schritt wird die 3D Datei erstellt. In diesem Beispiel erstellen wir die Datei von einer Zeichnung. Wir benötigen für die Erstellung ca. 5 Minuten. Sollten Sie die Datei über eine der zahlreichen Schnittstellen einlesen, verkürzt sich diese Zeit natürlich nochmals dramatisch. |
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2. Schritt: |
Auswählen Ihrer Werkzeuge |
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Im zweiten Schritt werden die Werkzeuge ausgewählt. Sie können diese aus einer vorhandenen Bibliothek auswählen oder neue erzeugen. Natürlich sind auch beliebige Sonderwerkzeuge verfügbar. Die Werkzeughalter werden in der Simulation angezeigt. |
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3. Schritt: |
Erzeugen der Werkzeugwege |
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Im nächsten Schritt werden die ersten Werkzeugwege angelegt. Durch die Prozessverwaltung können Sie wiederkehrende Prozesse auf neue Teile anwenden. Die Programmierzeit verkürzt sich auf wenige Minuten. |
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4. Schritt: |
Werkzeugwege auf der Schräge |
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Die Erstellung der Bearbeitung von 4. und 5. Achse erfolgt nahezu automatisch. Die Schrägen an einem Teil werden erkannt und in Koordinatensysteme umgewandelt. Diese können anschließend für die Bearbeitung der Achsen verwendet werden. Die Drehungen im NC-Programm erfolgen automatisch. |
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5. Schritt |
Erstellen der Bohrungen |
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Die automatische Bohrungserkennung erkennt alle Bohrungen, deren Tiefen und die Bearbeitungsart. Automatisch werden Bearbeitungsstrategien wie zentrieren, Bohren und Gewinde vorgeschlagen. Dies funktioniert auch bei Fremdformaten. Auch die Tischdrehung wird automatisch ausgeführt. Dies reduziert die Bearbeitung enorm. |
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6. Schritt |
Erzeugen des Einrichteplanes und des strukturierten NC-Programms |
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Das NC-Programm wird mitsamt Zyklen, Unterprogrammen und Radiuskorrekturen automatisch erstellt. Zusätzlich können Sie Werkzeugberichte, Bearbeitungsberichte oder Teileberichte mit allen notwendigen Informationen zum Teil ausgeben. |
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Mit
Virtual Gibbs V7 dieses Werkstück in 15 min konstruieren und programmieren












